Warum Wildkräuter so unglaublich wichtig für Dich sind

Dandelions greens and flowers

Pflanzengrün gehört zu den allerwichtigsten Nahrungsmittelgruppen überhaupt - sowohl für Rohköstler, Veganer, Vegetarier als auch für alle anderen Menschen. Denn nur Pflanzengrün enthält das wertvolle Chlorophyll. Dieses ist für den Sauerstofftransport zuständig und verleiht ihnen ihre charakteristische grüne Farbe. Ohne ausreichende Sauerstoffversorgung kann keine optimale Gesundheit und Vitalität gewährleistet werden.

Pflanzengrün deckt unseren Nährstoffbedarf am vollständigsten!

Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und hochwertiges Eiweiß sind im Überfluss enthalten. Kurzum: Grüne Pflanzen sind wahre Kraftpakete und sollten daher täglich verzehrt werden! (Mehr zu diesem Thema findest Du in meinem Artikel Grüne Smoothies - Das Lebenselixier.)
Die gebräuchlichsten Sorten, die Du in jedem Supermarkt finden kannst sind Feldsalat, Eisbergsalat, Römersalat, Rucola, Kopfsalat, Basilikum, Minze, Petersilie und viele mehr. Allesamt sind sie super gesund. Man kann aber nach der Faustregel vorgehen: Je grüner, desto besser!

Wer ist der Champion in der Welt der grünen Pflanzen?

Bühne frei für eine weitere Grünpflanzen-Gruppe: Die Wildkräuter.
Alle Sorten, die ohne menschliches Zutun gewachsen sind, werden als Wildkräuter bezeichnet. Da sie stets auf sich allein gestellt sind und weder von Menschenhand gegossen noch gedüngt noch von Schädlingen befreit werden, haben sie eine erstaunliche Robustheit entwickelt. Sie stellen ihre verweichlichten Verwandten aus dem Supermarkt in Sachen Nährstoffgehalt mit links in den Schatten und sind somit auch für uns besonders wertvoll. (Von wegen Unkraut...!)

Da es aber insbesondere für Rohkost-Neulinge nicht immer leicht ist, sich im Wildkräuter-Dschungel zurecht zu finden, habe ich meine wunderbare Blogger-Kollegin Nadine Hagen, ihres Zeichens wahre Wildkräuter-Expertin, gebeten, uns eine kleine Einführung in dieses Thema zu geben. Sie wird ein wenig Licht ins Dunkel bringen und uns unsere Fragen beantworten. Von "Wo bekomme ich Wildkräuter her?" über "Wie soll ich sie essen?" bis hin zu "Welche Sorten sind besonders gut geeignet?".
Ich wünsche Dir viel Freude bei dieser kleinen Reise in die Welt des grünen Goldes. Vorhang auf für Nadine!
(Klick einfach auf das Video unterhalb, dann geht's los! Falls das nicht funktioniert, kannst Du es auch hier direkt bei Youtube anschauen.)


Nadine, tausend Dank, dass Du Dein Know-how mit uns geteilt hast! Es war sehr aufschlussreich!!!

Und jetzt bist Du dran: Welche Erfahrungen hast Du bisher mit Wildkräutern gemacht? Was sind Deine Favoriten? Wie genießt Du sie am liebsten? Lass einen Kommentar da und erzähl uns davon!

Und wenn Dir gefallen hat, was die liebe Nadine so erzählt hat, dann schau mal auf ihrem Blog vorbei und verbinde Dich mit ihr auf Facebook. Es lohnt sich! :)
Und noch besser: Teile diesen Artikel selbst auf Facebook. Dadurch können auch Deine Freunde in den Genuss kommen. Ich danke Dir für Deine Unterstützung und wünsche Dir viel Freude bei Deinem nächsten Ausflug ins Grüne! :D

Robert

© Cover: Depositphotos.com/elenathewise
© Video: Nadine Hagen (www.nadinehagen.com)

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Ich kann Nadine nur zustimmen, ich esse seit jahre Wildpflanzen und weiss von Ihre Kraft. Das Zeug wächst ja nicht nur so. Es gibt ein Grund dafür und das ist um uns zu ernähren!
Leider begegne ich viele Menschen die das für verrückt finden und mit viel mühe das wertvolle Unkraut mit hochgiftigen Mitteln das entfernen damit die Wiese “English” ist und die Blumen wie Soldaten aufgereit sind.